Grumpler für die Arcaden.

 
 

Clever: Wie können wir in einer überraschend frischen Kampagne den Stellenwert der Regensburg Arcaden als den zentralen Treff für Trends und Vielfalt kreativ in Szene setzen?


creative strategy

Die Arcaden in Regensburg laden tagtäglich hunderte Menschen zum Shoppen und Bummeln ein. Shops aus den unterschiedlichsten Branchen, Foodcourt und Entertainment-Angebote machen die Arcaden zu einem echten Treffpunkt in der Domstadt. 

Vor einigen Jahren sollte das Shopping-Center eine komplette Kommunikations-Überarbeitung bekommen. 

Strategisch bündelten wir unsere Gedanken nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, auf die Vorteile, Besonderheiten und Qualitäten der Arcaden. Stattdessen gingen wir den entgegengesetzten Weg und stellten die einfache Frage: Was will man auf keinen Fall antreffen, wenn man sich in den Regensburg Arcaden verabredet?

Die Ideen

Die Ideen: Hektik, Stress und Co. zu visualisieren war eine Mammutaufgabe. Die ersten prototypischen Ideen führten uns in Richtung „Monster“. Wir entwarfen kleine, knuffige, aussagekräftige Kreaturen, die mit ihrem Aussehen und ihren Namen genau die Wesenszüge widerspiegeln, die bitte an den Glasschiebetüren der Arcaden haltmachen müssen.

Schnell füllt sich eine Liste: Hektik, Stress, Protz, Geschmacklosigkeit und so weiter. Wir gaben diesen unschönen Charaktereigenschaften ein Gesicht, oder zumindest so etwas Ähnliches.

So entstanden zahlreiche Ideen und Bordmittel, die mittels umgekehrter Psychologie zwischen Shops und Foodcourts die Mehrwerte des Treffpunkts Arcaden als geselliger und sorgenfreier Raum zum Ausdruck bringen. 

Die „Grumpler“ ziehen dabei als marodierende Bande der schlechten Laune durch die Kommunikation der Arcaden und erinnern alle Besucher*innen daran, wer bzw. welche Gedanken draußen bleiben müssen.